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Lieber Besucher !
Diese Seite möchte ich der DKMS (Deutsche
Knochenmarkspenderdatei gemeinnützige Gesellschaft mbH) widmen.

Wenn Sie diese
Gesellschaft auch unterstützen wollen, klicken Sie bitte eines der beiden
Logos an, um Kontakt aufzunehmen.
Vielen Dank!
Alle 45 Minuten erkrankt ein Mensch in
Deutschland an Leukämie. Die DKMS ist mit über 1,5 Millionen Menschen die
weltweit größte Lebensretterdatei, die sich zum Ziel gesetzt hat, möglichst
vielen Patienten zu helfen. Werden auch Sie Lebensretter!
Die
DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei gemeinnützige Gesellschaft mbH ist mit
über 1.830.109 registrierten Spendern die weltweit größte Stammzellspenderdatei.
In den letzten 17 Jahren hat sie über 16.351 Stammzelltransplantationen
ermöglicht. Alle 45 Minuten erkrankt in Deutschland ein Mensch neu an Leukämie,
darunter viele Kinder und Jugendliche. Für viele dieser Menschen bietet die
Stammzelltransplantation die einzige Chance auf Heilung - vorausgesetzt, sie
finden einen passenden Spender. Da die Wahrscheinlichkeit einer Übereinstimmung
innerhalb der Familie bei maximal 30 Prozent liegt, ist man in den meisten
Fällen auf einen Fremdspender angewiesen.
Das Hauptanliegen der DKMS ist der kontinuierliche Ausbau der Datei, um
möglichst vielen Leukämiepatienten eine neue Chance auf Leben zu geben.
Inzwischen kann für rund 80 Prozent der Betroffenen ein passender Spender
gefunden werden. Ein großer Erfolg, doch noch immer wartet jeder fünfte Patient
vergeblich.
Neben dem Ausbau der Spenderdatei arbeitet die DKMS daran, die Qualität der
Datei und die Effizienz der Spendervermittlung ständig zu verbessern. Zu diesem
Zweck wurde 2001 auch ein eigenes Labor in Dresden eingerichtet, das DKMS Life
Science Lab.
Darüber hinaus sieht die DKMS ihre Aufgabe in der Aufklärung der Bevölkerung
über die Chancen der Stammzelltherapie für Leukämiekranke. Denn auch aufgrund
von Unkenntnis und mangelhafter Information erhalten nicht alle Patienten die
Möglichkeit einer Stammzelltransplantation.
Für weiterführende Informationen oder wenn Sie Fragen haben, können Sie sich
direkt an die DKMS wenden.

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